"Die höchste der Arzneien aber ist die Liebe" - Paracelsus (1493-1541)

 

 

Bioinformative Medizin und Therapie BIT

Was ist Bioinformative Medizin?

Bioinformative Medizin (BIT) nutzt die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik. Nach der Quantenphysik besteht die ganze materielle Welt aus Informationen, die sich in vielfältigen und verschiedenartigsten Elementarteilchen manifestieren. Die Elementarteilchen sind wiederum aus Schwingungsinformationen aufgebaut.
Die Bioinformative Medizin verwendet spezielle Schwingungsinformationen bei der Behandlung von Erkrankungen, die nach individueller therapeutischer Wirksamkeit ausgesucht werden. Sie ist eine Form der Energie-Informationsmedizin.

Was verstehen wir unter Bioinformativer Medizin (BIT)?

Bioinformative Medizin und Therapie BIT Die Bioinformative Medizin (BIT) ist eine moderne Medizinform. Sie bedient sich der Tatsache, dass alles was auf der Erde und im Universum existiert das Ergebnis von vielfältigen Schwingungsmustern und Schwingungsintensitäten ist und für uns in materieller Manifestation erkennbar ist. Schon Max Planck entdeckte, dass es keine feste Materie gibt, sondern alles Materielle das Ergebnis von Energiequanten darstellt.

Die Quantentheorie kann mittlerweile eindrucksvoll beschreiben, wie nach den Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik zwei Quantenobjekte, die miteinander "verschränkt" sind, sofort eine Informationsveränderung des einen Objektes die Information des anderen Objektes festlegt. (Wir können dadurch das Prinzip der Informationsübertragung sowohl auf ein Medikament, als auch auf Zellen im menschlichen Organismus verstehen.)
Moderne Physiker wie Burkhart Heim und W. Dröscher erweiterten diese Theorie dahin, dass es neun weitere Dimensionen über den dreidimensionalen Raum hinaus mit anderen Gesetzmäßigkeiten gibt und das ganze Universum zusammengeschrumpft in eingerollte "Strings" in einer Nussschale Platz finden würde (Stephen Hawking).

Der holistische Aufbau des Universums, Holistische Medizin, geschieht nach fraktalen Gesetzmäßigkeiten d.h. in logarithmischen Vergrößerungen (Hartmut Müller). Dadurch ist es erklärbar, dass sich das Kleine in stetiger Wiederholung im Großen wieder finden lässt.

Dank der modernen Computertechnik können heute sozusagen alle erfassbaren Informationen gespeichert und als Datenpakete transportiert werden. Dies ist auch mit Schwingungsmustern möglich, die charakteristisch für materielle oder nichtmaterielle Informationen im menschlichen Organismus sind. Wir können mit derartigen Schwingungen wieder die Formlosigkeit in eine Formgestalt bringen, in anderen Worten: Information dahin bringen, wo diese verloren gegangen ist.

Jegliche Erkrankung entsteht in einem Organismus in Folge von Informationsverlust oder Informationsverfälschung und kann, solange die Organstrukturen nicht zerstört sind, wieder durch die richtige Information korrigiert werden.

Die Bioinformative Medizin eröffnet ungeahnte Möglichkeiten, die Selbstheilungskräfte des Menschen sanft und ohne Nebenwirkungen anzuregen:

In dem sie schnell und effektiv die verloren gegangene Information durch die richtige Information im menschlichen Körper mit der wirksamsten Behandlungsmethode ersetzt.

Wir benutzen in unserer hdg Praxis mehrere Methoden der Bioinformativen Medizin. Wir arbeiten mit dem BIT, Biotensor, Global-Diagnostik, Mega-Wave, Moradiagnostik, Oberon-Diagnostik, Scenar, Zelluläre Matrix-Vitalisierung (ZMR), und Skalarwellen.

Anwendungsgebiete:

  • Allergien
  • langwierige und chronische Erkrankungen
  • chronische Polyarthrosen
  • chronische Polyarthritis (PCP)
  • akute entzündliche Erkrankungen
  • Bronchitis, Laryngitis, Tonsillitis
  • Folgen von Stress und Überlastung
  • Neurodermitis
  • Colitis ulcerosa
  • Morbus Crohn
  • Asthma bronchiale
  • Fibromyalgie
  • CFS, chronisches Müdigkeitssyndrom
  • burn-out syndrom