"Die höchste der Arzneien aber ist die Liebe" - Paracelsus (1493-1541)

 

 

Naturheilkundliche Therapien für Kinder und Jugendliche

Junge Menschen mit geringen chemisch-toxischen und emotionalen Belastungen sprechen auf die naturheilkundlichen Methoden hervorragend gut an.

Je größer die Menge von chemisch-toxischen Substanzen ist, die ein Mensch aufgenommen hat und je umfangreicher der emotionale und mentale Ballast ist, desto langsamer kommen die Heilreaktionen in Gang.

Wenig vorbelastete Kinder und Jugendliche haben daher das größte Potential zur Gesundung. Um diese Potential zu erhalten, müssen wir auf Nebenwirkungsfreiheit und Unschädlichkeit der ärztlich verordneten Therapien und Medikamente achten.

Wir können durch die sorgfältige Auswahl der medizinischen Behandlungsweisen in der Kindheit und in der Jugend die Gesundheit, vor allem die Mitochondrien-Funktion, im späteren Leben erheblich positiv beeinflussen.

Die Auswirkungen frühkindlicher Therapien können im späteren Alter als schwerlich erkennbare Krankheitsursachen in Frage kommen. Dafür tragen die Eltern und Therapeuten eine hohe Verantwortung.

Die angebotene Möglichkeiten Kinder und jungen Menschen mit unschädlicher und nebenwirkungsarmer Medizin zu behandeln sollte von Seiten der Eltern stets wahrgenommen werden und hat eine enorme Bedeutung für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Erwachsenen.

Naturheilkundliche Therapien für Kinder und Jugendliche