"Die höchste der Arzneien aber ist die Liebe" - Paracelsus (1493-1541)

 

 

Lichttherapie für Mitochondrien: Low Blood Needle Laser

Die intravasale Laserblutbestrahlung ist ein neuartiges Verfahren zur intravenösen Behandlung des Blutes. Laserlicht ist dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtwellen im Gleichmaß d.h. kohärent schwingen. Licht besteht aus willkürlich schwingenden Photonen. Laserlicht aus kohärenten Photonen.

Diese neuartige und nebenwirkungsfreie "Photonentransfusion" der Laser Therapie stimuliert nachhaltig Mitochondrien-Stoffwechselprozesse sowie immunmodulatorische und rheologische Vorgänge im Körper, die nachweislich zu deutlicher Anregung der Selbstheilungsprozesse führen.

Das Verfahren wurde seit über 30 Jahren an russischen Universitäten entwickelt und vor 5 Jahren an der Universität Göttingen von Dr. Weber nach westlichem Medizinstandard mit Hilfe der Forschungsgelder der Landesregierung von Niedersachsen zur Zulassungsreife gebracht.

Mit den Laser Therapien konnten ausgezeichnete Erfolge bei vielen schweren und chronischen Erkrankungen beobachtet werden, die in vielen klinischen Studien dokumentiert sind.

Lichttherapie für Mitochondrien: Low Blood Needle Laser So zeigten viele Studien messbare Verbesserungen bei chronischen Fettstoffwechselstörungen, bei Diabetes mellitus, bei Erkrankungen der Immunologie, bei degenerativer Neurologie und kardiovaskulärer Angiologie.

Besonders positive Wirkungen werden bei den Mitochondriopathien beobachtet. Wie wir wissen sind die Mitochondriopathien die Hauptursache für die Zivilisationskrankheiten und Multisystemerkrankungen.

Die Mitochondrien arbeiten mit Lichtquanten gesteuerten Elektronen-Übertragungen und sprechen sehr gut auf die kohärente Licht-Bestrahlung der Laser Therapie an.

Wie funktioniert die Lichttherapie für Mitochondrien: Low Blood Needle Laser?

Die "Photonentransfusion" der Laser Therapie durchlichtet das Blut innerhalb des Gefäßsystems. Die Therapie wird mit Hilfe eines Glasfiber-Einmalkatheters durchgeführt. Die Laser-Licht-Quanten erzeugen an den Leukozyten biostimulatorische Effekte. Dabei kommt es zur Expression von antioxidativen Enzymen und Immunglobulinen. Auch wird die Atmungskette der Mitochondrien an verschiedenen Orten wie z.B. der Cytochrom-C-Oxidase stimuliert.

Diese ausgezeichneten Wirkungen wurden bei verschiedenen Erkrankungen nachgewiesen, die alle zu den Mitochondriopathien zu zählen und Multisystemerkrankungen sind:

Allergien, Ekzemen, Rheumatoide Arthritis, PCP, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, neurologischen Erkrankungen, wie Multipler Sklerose, Polyneuropathien, kardiovaskulären Erkrankungen, Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie, Tinnitus auris, Autoimmunerkrankungen, Burn out Syndrom, Fibromyalgie.

Weiterhin werden Verbesserungen der Mikrozirkulation, der Blutfließeigenschaften und der Hormonregulation beobachtet. Messbare Effekte konnten an den verschiedenen Organsystemen wie Leber, Niere, Knochenmark und Pankreas nachgewiesen werden. So kommt es bei chronischen Lebererkrankungen sofort zu einer signifikanten Senkung der Leberwerte, zu einer Senkung erhöhter Cholesterinwerte und zu einer Verbesserung der Nierenfunktion sowie zu einer Verbesserung des HbA1c Wertes bei Diabetes mellitus.

Bei Tumorerkrankungen zeigen sich Vergrößerungen der Mitochondrien und Anstieg der ATP (Adenotriphosphat) Bildung.

Eine Behandlungsserie von 10 Therapien führt zu einem nachhaltigen Effekt, der bis zu 3 Monaten und in manchen Fällen bis zu 6 Monaten anhalten kann.

Dies zeigt sich in einer Besserung des Allgemeinbefindens, einer Energiesteigerung des gesamten Organismus und vor allen Dingen einer aufbauenden Wirkung bei chronischem Müdigkeitssyndrom (CMF) und bei Kachexie bei Tumorerkrankungen.