"Die höchste der Arzneien aber ist die Liebe" - Paracelsus (1493-1541)

 

 

Mikro- und Makronährstoff Therapie

Die Mikro- und Makronährstoff Therapie spielt bei allen chronischen und zehrenden Erkrankungen eine außerordentliche Rolle. Sind doch die allermeisten chronischen Zivilisationskrankheiten typische Mitochondriopathien. Ein typisches Merkmal der Mitochondriopathie ist der nitrosative und der oxidative Stress, der ein erhöhten Bedarf an verschiedensten Mikro und Makronährstoffen erzeugt.

Mikro- und Makronährstoff Therapie Die Mikro- und Makronährstoff-Defizite können durch eine spezielle Laboranalyse und Resonanztestung ermittelt und die Wirkung kontrolliert werden.

Es ist besonders wichtig, aus der unübersichtlichen Fülle an Mikro- und Makronährstoff-Angeboten die notwendigen und wirksamsten heraus zu finden.

Die Krankheiten, die mit Mikro- und Makronährstoffen begleitet werden sollten sind:

Krebs, Aids, Herzinfarkt, Hypertonie, Arteriosklerose, Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, Allergien, Fibromyalgie etc. - die Liste lässt sich um viele Krankheiten fortsetzen (siehe auch Mitochondriopathie).

Zur Anregung der Selbstheilungskräfte benötigt der menschliche Organismus eine ausgewogene und qualitativ hochwertige Unterstützung mit Spurenelementen, Mineralien und Vitaminen. Besonders wichtig ist Ausgleich mit den B-Vitaminen zu den Vitaminen A, B, C,D und E. Eine herausragende Bedeutung neben den Vitaminen B1 bis B12 haben die Vitamine B15 und B17. Besonders B17, auch Laetrile genannt, ist seit fast 40 Jahren in der Behandlung von Krebs bekannt und in mehreren Büchern beschrieben. Griffin "Eine Welt ohne Krebs", Richardson "Laetrile im Kampf gegen Krebs", Peter Kern "Kampf dem Krebs mit B17"

Mikro- und Makronährstoff Therapie

Die wichtigste Mikro- und Makronährstoff Therapie ist die Cellsymbiose Therapie nach Dr. Heinrich Kremer. In seinem Buch "Die stille Revolution der Aids und Krebs Therapie" 2001 hat er alle bedeutenden biochemischen und molekularbiologischen Forschungsergebnisse aus den letzten 30 Jahren zusammen getragen und kam zu dem Schluss: Krebs und Aids haben eine gemeinsame Ursache: Störung der Mitochondrien-Funktion.

Die Lichtquanten modulierte Übertragung der Elektronen in der Atmungskette der Mitochondrien bei der ATP-Produktion ist gestört!

Alle Mikro- und Makronährstoffe, die einen positiven Effekt für die Mitochondrien-Funktion haben, resorbieren das Licht um die Wellenlänge von 420 nm. Die Substanz mit der idealen Lichtresorbtion bei 427 nm ist Curcumin! In der Tat, es gibt keinen Stoff gleich welcher Herkunft, der eine solche reparative Wirkung auf die Atmungskette der Mitochondrien hat wie Curcumin. Dazu entfaltet es noch ein große Zahl von positiven Wirkungen auf die stoffwechselentgleiste Krebszelle.

In der Cellsymbiose werden noch viele weitere Mikro- und Makronährstoffe wie Polyphenole, Sirtuine, Resveratrole, Quecetine, Proanthocyanidine, Mineralstoffe und Spurenelemente, Heilpilze, Aminosäuren und Eiweiße, Vitamine, Glyconährstoffe, Enzyme, Omega 3 Fettsäuren, Probiotika für die Darmflora eingesetzt.