"Die höchste der Arzneien aber ist die Liebe" - Paracelsus (1493-1541)

 

 

Umweltmedizin

Was ist Umweltmedizin?

In der Umweltmedizin versuchen wir die schadstoffreichen Belastungen der Umwelt auf die vier Seinsebenen des Menschen auszugleichen.
Verschiedene Arten von Umweltverschmutzungen können sich auf die geistigen, die seelischen, die energetischen und auf die physischen Seinsebenen auswirken.

Was verstehen wir unter Umweltmedizin?

Die Umweltmedizin versucht Krankheitsursachen vorbeugen und umweltbedingte Erkrankungen rechtzeitig entgegenzuwirken.

Seelisch und geistig werden wir jeden Tag gezielt und ungezielt von Einflüssen der Medientechniken wie Radio, Fernsehen, Zeitung, Bücher und Internet in einer nicht überschaubaren Menge von Informationen überflutet. Viele Menschen ziehen negative Informationen geradezu an und verstärken sie durch zahlreiche eigene negative Vorstellungen.

Dazu gesellt sich auf der physischen Ebene eine Unzahl von Stoffen, die zum einen aus den natürlichen Umfeldbelastungen der Erde entstehen oder durch künstliche Belastung von Chemie und Physik erzeugt werden.

Umweltmedizin

Besonders häufig belasten Schwermetalle wie Blei, Palladium und Quecksilber aus Amalgamfüllungen. Für Zahnfüllungen als probates Mittel empfohlen, muss Quecksilber außerhalb des Mundes als Sondermüll entsorgt werden. Die schädlichen Auswirkungen kommen viel später zum Vorschein und erzeugen in einem empfindlichen Körper vielfältige Krankheiten, an erster Stelle die Mitochondriopathien.

Eine zunehmende Umweltbelastung stellen der Elektrosmog und die Strahlenbelastung durch Mobilfunk dar. Viele technische Geräte mit elektromagnetischen Funktionen haben eine signifikante biologische Wirkung auf die menschliche Zelle und können erhebliche zellbiologische Schäden anrichten. Die belastende biologische Wirksamkeit des Mobilfunks kann mit herkömmlicher Messtechnik nicht erfasst werden, ebenso wenig wie die unterschwelligen feinstofflichen Langzeitbelastungen, die sich in der Zelle, der Zellwand oder zwischen den Zellen, dem so genannten Interstitium, bemerkbar machen. Besonders betroffen sind die Zellmembranen von Mitochondrien, die so genannten Kraftwerke des Körpers.

Ganz hervorragend eignen sich in diesen Fällen die Nachweismethoden der Schadstoffbelastung der Mora-Diagnostik, der Oberon-Diagnostik und der Ingenium-Diagnostik.

Wir können durch hohe Sensitivität sowohl die individuellen feinstofflichen Belastungen, als auch die Strahlenbelastung erkennen und therapeutisch angehen.

Dazu benutzen wir die Vielfalt unseres besonderen Spektrums und unserer besonderen Therapien und unserer besonderen Leistungen.
Durch gezielten Einsatz der Regulationsmedizin können wir die Selbstheilungsprozesse ohne Nebenwirkungen anregen und Heilung ermöglichen.

Anwendungsgebiete:

  • Strahlenbelastungen
  • Nervosität, Konzentrationsstörungen
  • Schlafstörungen
  • chronische Kopfschmerzen
  • Unwohlsein unklarer Genese
  • MCS - multiple chemical syndrom
  • CFS - chronic fatigue syndrom
  • Elektrosmogsensibilität